Monatsrückblick Nr. 2 - Der März

Und schon wieder ist der Monat um, aber ihr freut euch sicherlich genauso wie ich auf die versprochenen bald kommenden warmen Tage. Hier nun mein monatlicher Rückblick für den Monat März. Es war wieder so Einiges los und ich will euch hier etwas davon erzählen und zeigen.

Für das Stadtmagazin "Aha Alles Halle" waren die Redakteurin und ich im März für die Rubrik "Halle isst" bei Halles neuem Nepalesen "Mamaghar" in der Richard-Wagner-Strasse. Es erwartete uns ein tolles Ambiente, ein super symphatisches Inhaberpärchen und tolle nepalesische Gerichte. In der Küche stehen aus Nepal stammende hallesche Studenten, die den Gästen die tollsten Gerichte zaubern. Den Artikel zu den Fotos findet ihr der aktuellen Ausgabe der AHA.


Einen wie immer angenehm unnormalen Termin, wenn es um ein Treffen mit Juliane Uhl geht, hatte ich in diesem Monat bei ihr im "toten Winkel". Ihr könnt dort mit ihr ausgelassen und offen über die  Themen Tod und Sterben sprechen. Am 8. April feiert "Der tote Winkel" in der Reilstraße 120 Eröffnung und ihr seid alle herzlich eingeladen. Juliane Uhl ist übrigens nicht nur die Autorin von "Drei Liter Tod" (ihr erinnert euch... ich musste damals im Krematorium in der Kühlkammer versuchen Professionalität zu bewahren) sondern auch Produzentin des ersten Livestylemagazins über den Tod. Es heißt "Drunter und Drüber".

Eine große Freude war für mich der Termin bei "Prefrontal Cortex" fürs Stadtmagazin "Aha - Alles Halle", weil ich die drei privat kenne und mit Christian sogar mal zusammen wohnte. Die drei Designabsolventen der Kunsthochschule in Halle machen viele tolle Dinge und dazu lesen könnt ihr in der aktuellen Ausgabe des Stadtmagazins.


Der März war auf jeden Fall Bewerbungsfotozeit. Mir sind dabei mehrere Dinge wichtig. Ich frage immer schon beim ersten Kontakt, wofür sich Der- oder Diejenige bewirbt, um ein passendes Setting zu finden. Auch das Outfit bespreche ich immer vorab mit dem Bewerber oder der Bewerberin. Es ist zudem extrem wichtig, dass der Bewerber oder die Bewerberin nicht hin drapiert und künstlich dabei aussieht. Er oder sie sollen auf dem Foto Können, Kontaktfähigkeit, Souveränität, Offenheit und Kreativität ausstrahlen. Hier nun zwei Beispiele, die ich veröffentlichen durfte.

Eigentlich wollte ich im März meine Heimatstadt Wilhelmshaven besuchen. Zum Einen war ich seit fast zwei Jahren nicht mehr dort, und zum Anderen ist meine Freundin dort oben in ein kleines niedliches Haus gezogen und ich wollte es mir endlich mal ansehen. Tja, naja, ich erwähnte schon, die Grippe hat dann meine Pläne leider durchkreuzt und ich musste meinen Besuch erstmal auf unbestimmte Zeit verschieben. Ich habe mir die Zeit genommen Bilder, die ich vor über drei Jahren dort mal gemacht habe, auszuwählen und zu bearbeiten. Die Bilder waren und sind eine Art Vergangenheitsbewältigung denke ich und außerdem konnte ich die Postkartenbilder von "der grünen Stadt am Meer" nicht mehr sehen. Es ist meine Sicht auf die Stadt aus der ich stamme. Sie ist nicht perfekt, ein bisschen schmutzig, aber immer bemüht etwas Besonderes zu sein. Für mich ist sie das schon immer. Unvergleichlich ist sie auf jeden Fall!

Am 11.03.2016 waren die Jungs von "Eastbound Clikk" im La Bim zu hören und zu erleben. Zusammen mit zwei anderen Bands ("Asthma la vista" und "Grünfeuer") machten sie den Abend zu einem seltenen und grandiosen Hip Hop Event. Ein paar Eindrücke von "Eastbound Clikk" an diesem Abend seht ihr nun hier.

Ich war in diesem Monat bei einer ganz tollen Veranstaltung der Staatskapelle Halle. Es hieß "Klassik für Babys". Dort entdeckten die Allerkleinsten die klassische Musik hautnah. Es war großartig die Kinder zu beobachten, wie sie der Musik lauschten und interessiert Zugang zu ihr fanden. Die ganze Veranstaltung erhellte meinen Tag zutiefst, der zuvor wegen all dem Geschehen auf der Welt stark schwer zu ertragen war. Am 29. April findet es wieder statt. "Klassik für Babys" Im Foyer II in der Oper in Halle.

 

"Mit klassischen Klängen möchten MusikerInnen der Staatskapelle Halle in kammermusikalischen Formationen frisch gebackene Eltern mit ihren Kindern und werdende Eltern begeistern und entspannen. Dass klassische Musik schon für das Heranwachsen im Mutterleib und bei der Entwicklung im Kleinkindalter förderlich ist, belegen zahlreiche Studien. Nach dem Motto Hören, Sehen, Fühlen möchte die Staatskapelle die Neugier der Allerkleinsten auf Musik und verschiedenste Instrumente in entspannter und intimer Atmosphäre wecken – inmitten von Sitzkissen für die Kleinen und Bänken für die Großen. Den Auftakt dieser neuen Konzertreihe gestaltet die Soloharfenistin Ursula Heins, die weitere MusikerInnen zum Musizieren einlädt. Am Schluss können alle gemeinsam ein Lied singen, summen oder brummen – ganz nach Lust und Laune!" (www.buenen-halle.de)

Dann war ich am 17.03. noch auf der Pressekonferenz für "Women in Jazz" im Ratshof. Eine tolle Festivalreihe, die uns in Halle hier im April erwartet.

Da ist es... mein Lieblingssushiteam. Es war nicht das erste Mal, dass ich für die Aha dort zum Fotos machen war. Es ist einfach abzukürzen. Ein haufen toller und netter Menschen, vorweg die Restaurantleiterin Steffi, und super leckeres Sushi. Demnächst sind sie anstatt an der Oper im Steinweg zu finden.


Für die Rubrik "Kunst-Werk-Stadt" im Stadtmagazin AHA war ich mit Annika Hofestädt diesen Monat verabredet. Sie ist freischaffende Modedesignerin und entwirft hochwertige und wundervoll verarbeitete Taschen, Portemonnais und Schmuck, den sie in ihrem Laden mit integriertem Atelier in der Triftstraße 30 anbietet. Besonders die Wendetaschen und die "Festtagsmöhren" haben es mir angetan.

 

Es lohnt sich sehr einmal der unfassbar symphatischen Annika in der Triftstraße vorbei zu schauen!


In den ersten schönen Tagen des Frühlings war ich mit Christian zu einem kleinen Shooting verabredet. Er ist Cellist bei der Staatskapelle in Halle. Die Burg Giebichenstein bot sich wundervoll an, um unsere Vorstellungen umzusetzen.

Ohne Ende begeistert war ich diesen Monat auch von diesem Termin. Ein Treffen mit dem Zauberer Semjon Sidanov. Er hat uns exklusiv im Objekt 5 seine Zauberstücke gezeigt.

 

Anlass ist ein Artikel in der AHA, da Semjon ab Mai jeden Sonntag beim Frühstücksbrunch im Objekt 5 für die Frühstücksgäste zaubern wird. Grund genug, dass wir es testen und vor allem sehen wollten.

 

Es war grandios und kleine und große Augen standen vor Verwunderung offen. Die Begeisterung war riesig! Ab Mai immer Sonntags schön im Objekt 5 frühstücken gehen und euch von Semjon verzaubern lassen!

Sportlich und für mich sehr faszinierend ging es beim "Jugger" der Mannschaft "Anima Equorum" und in einer Schüler-AG der Saaleschule in Halle in diesen Monat zu. Seht selbst. Ganz verstehen kann ich es bis heute nicht :-).

Least but not last hatte die Afterworkparty der Tanzbar Palette in Halle diesen Monat Geburtstag und ich war mit meinem goldenen Vorhang gebucht. Zum Abschluss nun also ein paar nicht kommentierte lustige Bilder von diesem Abend. Ich gratuliere hier auch nochmal sehr herzlich der Palette. Ohne diese Party wäre der Donnerstag alle zwei Wochen nicht der selbe.

So, in diesem Sinne, ich freue mich auf den nächsten Monat und auf die darauf folgenden und auf die darauf. Ich hoffe euch hats gefallen und bis ganz bald,

 

eure Julia :-)

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